Schlagwort: Geschichte

Vom Erbbestand zum Temporalbestand

1756 wird der Erbbestand der Eisenhütte Abentheuer in einen Temporalbestand zu Gunsten von Remacle Joseph Hauzeuer umgewandelt. 

Ab jetzt gibt es keine Garantien mehr auf die kostenlosen Holzlieferungen aus den herrschaftlichen Waldungen mehr. Die Laufzeit beträgt hier 20 Jahre.

Die Ära Hauzeur beginnt

1699 erwirbt der Wallone Remacle Joseph Hauzeur den Erbbestand zum Betrieb eines Hammerwerks und Hüttenguts sowie zum Bau eines Hochofens.

Von Johann Hujet an seinen Sohn Johann Nikolaus Hujet

Am 01.02.1695 endet die Bestandszeit für Johann Hujet und die Bestände gehen an seinen Sohn Johann Nikolaus Hujet über. Dieser hält die Bestände bis 1699 bei sich.

Temporalbestand für Johann Hujet

Johann Hujet bekommt einen Temporalbestand zum Bau und Betrieb eines Hammerwerks, die Laufzeit dieses Vertrags beläuft sich auf 18 Jahre

Erneuter Bestandsvertrag für Johann Hujet

Johann Hujet bekommt einen neuen Bestandsvertrag für den Betrieb eines Hammerwerks und das Hüttengut. Die Laufzeit beginnt am 02.02.1691 und endet am 02.02.1692

Zerstörung im 30-jährigen Krieg

Um 1635 wird die gesamte bis dahin existierende Eisenhütte in den Wirren des 30-jährigen Krieges zerstört.

Begehung und Abmessung

Begehung und Abmessung des zur Eisenhütte gehörendem Hüttengutes

Die Anfänge der Eisenhütte

Erlass eines Hintersponheimischen Erbbestands zum Bau und Betrieb einer Eisenhütte bei Abentheuer für Hans Eisenschmitt und seinen Sohn Matthäus.

Eisenhütte Abentheuer

Eisenhütte Abentheuer